Wenn Sie relevante Keywords identifiziert haben, ist der nächste Schritt, sie in Ihre SEO- und Geschäftsstrategie zu überführen, damit sie Ergebnisse bringen. In diesem Leitfaden zeigen wir Ihnen acht Wege dorthin.
Content-Optimierung bedeutet, Qualität und Relevanz eines bereits veröffentlichten Beitrags zu steigern. Das erhöht die Chance, dass Ihr Beitrag in den Suchergebnissen weiter oben rankt.
Bei der Keyword-Recherche entdecken Sie womöglich, dass eine Suchanfrage besser zu einem bereits veröffentlichten Artikel auf Ihrem Blog passt. Dann können Sie das neue Keyword einbauen, um die Performance zu verbessern.
Achten Sie aber darauf, Ihren Content nicht mit zu vielen Keywords zu überfrachten — das kann Ihrem Ranking sogar schaden.
Meta-Tags, auch HTML-Tags genannt, sind Code-Schnipsel, die Informationen zu einer Webseite liefern. Beispiele sind Meta-Beschreibungen, Title-Tags und Meta-Content-Type.
Eine Meta-Beschreibung fasst den Inhalt einer Seite kurz zusammen und erscheint in den Suchergebnissen (SERP) unter dem Seitentitel. Sie bietet einen Vorgeschmack und animiert zum Klick. Meta-Beschreibungen sind in der Regel auf rund 160 Zeichen begrenzt.
Beispiel: Sie suchen nach „die saftigsten Burger in New York". Eines der Ergebnisse könnte eine Meta-Beschreibung wie diese tragen: „Probieren Sie unseren Double-Bun-Burger aus Bio-Rindfleisch und vollwertigen Zutaten."
Ein Title-Tag ist ein kurzer, prägnanter HTML-Tag, der den Titel einer Seite beschreibt. Er erscheint im Browser-Tab und als Überschrift eines Suchergebnisses in der SERP. Title-Tags sind für SEO wichtig, weil sie Suchmaschinen einen kurzen Überblick zum Inhalt geben.
Beispiel: Sie suchen bei Google nach „how to cook pasta". Ein Ergebnis könnte folgenden Title-Tag haben: „How to Cook Perfect Pasta: A Step-by-Step Guide | Food Network." Der Title-Tag macht klar, worum es geht, und enthält relevante Keywords, nach denen Nutzer suchen könnten.
Der Meta-Content-Type ist ein Tag, der angibt, welche Art von Inhalt eine Webseite enthält. Er teilt dem Browser mit, welcher Dateityp aufgerufen wird und wie er damit umgehen soll. Besonders relevant ist das bei Multimedia-Inhalten wie Bildern, Videos und Audiodateien.
Beispiel: Sie rufen eine Webseite auf, die eine MP3-Datei eines Podcasts enthält. Im HTML würde dann folgender Meta-Content-Type-Tag erscheinen: <meta http-equiv="Content-Type" content="audio/mpeg">. Damit weiß der Browser, dass es sich um eine MP3-Audiodatei handelt, und kann sie korrekt ausliefern.
Relevante Keywords in Ihren Meta-Tags helfen Suchmaschinen zu verstehen, worum es auf einer Seite geht, und sie korrekt zu indexieren und zu ranken. Je relevanter das Keyword zum Gesamtkontext ist, desto besser stehen Ihre Chancen in den Suchergebnissen.
URLs sind zwar kein direkter Ranking-Faktor, doch relevante Keywords in Ihren Blog-URLs erhöhen die Chance, in den SERPs für passende Suchanfragen besser zu ranken.
Such-Crawler werten Ihre URL-Struktur aus, um Inhalt und Kontext einer Seite zu verstehen. Steht Ihr Ziel-Keyword darin, signalisiert das, dass die Seite genau diese Suchanfrage adressiert.
Verwenden Sie Ihre Ziel-Keywords als Anker-Texte in internen Links — so versteht die Suchmaschine den Kontext Ihrer Seiten besser. Es verbessert das Ranking, weil den Crawlern signalisiert wird, dass die verlinkte Seite zu einem bestimmten Keyword passt.
Erstellen Sie neuen Content rund um relevante Keywords, um in den Suchergebnissen für sie zu ranken. Sie können sogar Pillar- und Cluster-Seiten zu einer Gruppe verwandter Keywords über die gesamte Funnel-Strecke bauen — so ranken Sie für das gesamte Themenfeld, nicht nur einzelne Keywords.
Verkaufen Sie zum Beispiel Bio-Hautpflege, könnten Sie das Keyword „Bio-Hautpflege" für Content-Ideen wie diese nutzen:
So erstellen Sie Inhalte, die Ihre Zielgruppe ansprechen, und positionieren Ihre Marke als Autorität in der Branche.
Wenn Sie bezahlte Werbekampagnen schalten, sind Keyword-Daten besonders wertvoll. Recherchieren Sie zuerst die Geld-Keywords Ihres Geschäfts.
Das sind Keywords mit kommerzieller Absicht — die Suchenden sind also kaufbereit. Anzeigen auf diese Keywords zu schalten bringt unmittelbare Conversions und Umsatz.
Verkaufen Sie etwa Wanderausrüstung, schalten Sie Anzeigen auf Keywords wie „Wanderschuhe", „Wanderrucksäcke" oder „Camping-Ausrüstung".
Keyword-Daten können auch die Produktentwicklung anstoßen. Achten Sie in der Recherche auf Keywords, die spezifische Bedürfnisse oder Pain Points Ihrer Zielgruppe widerspiegeln.
Mit dieser Information lassen sich neue Produkte entwickeln oder bestehende verbessern. Suchen viele zum Beispiel nach „wasserdichte Wanderschuhe", könnten Sie eine neue, gezielt wasserdichte Schuhlinie auflegen.
Wenn Sie Produktentwicklung mit Keyword-Daten unterfüttern, schaffen Sie Produkte, die eher zu den Bedürfnissen Ihrer Zielgruppe passen — und mehr Umsatz bringen.
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