Die richtigen Keywords liegen an der Schnittstelle zwischen den Pain Points Ihrer Zielgruppe und den Lösungen, die Ihr Unternehmen anbietet. Hier sind fünf Wege, sie zu finden.
Zielgruppen-Recherche hilft Ihnen herauszufinden, wonach Ihre Zielgruppe sucht — also welche Fragen sie zu einem bestimmten Thema stellt oder welche Diskussionen rund um ihre Pain Points stattfinden.
Es gibt mehrere Wege, Zielgruppen-Recherche zu betreiben:
Nutzen Sie SEO-Audit-Tools wie Seobility, um die Suchbegriffe zu finden, für die Ihre Wettbewerber in den Suchergebnissen ranken.
Mit Seobility können Sie Ihre Domain mit der direkter Wettbewerber vergleichen, um Folgendes zu entdecken:
Sie geben Ihre URL und die Ihrer Wettbewerber ein, wie im Bild unten:
Und Sie erhalten ein Ergebnis wie dieses:
Übertragen Sie all diese Informationen in eine erste Keyword-Liste.
Das Suchvolumen zeigt Ihnen, wie viele Personen an einem bestimmten Standort einen Suchbegriff in einem festgelegten Zeitraum suchen — etwa in einem Monat oder einem Jahr. Die Keyword-Difficulty wiederum zeigt, wie schwer es sein wird, für einen bestimmten Suchbegriff hoch zu ranken.
Idealerweise wählen Sie ein Keyword mit hohem Suchvolumen und niedriger bis mittlerer Schwierigkeit. So können Sie weit oben ranken und wertvollen Traffic auf Ihre Website lenken. Um Ihre Fortschritte und Sichtbarkeit für diese Keywords gerade in der sich wandelnden, KI-getriebenen Suchlandschaft im Blick zu behalten, lohnt sich ein KI-Rank-Tracker wie Keyword.com.
Google bietet kostenlose Tools wie Keyword Planner und Trends, die Suchvolumen für unterschiedliche Begriffe an bestimmten Standorten anzeigen. Wir haben zum Beispiel „content marketing" in Google Trends eingegeben, den Standort gesetzt und sehen so das Suchvolumen für dieses Keyword.
Für genauere Volumendaten empfehlen wir ein Drittanbieter-Tool wie Seobility. Es zeigt Ihnen außerdem die relative Konkurrenzdichte (Difficulty) jedes Keywords an.
Sortieren Sie Ihre Liste anhand der Daten aus Ihrem Keyword-Recherche-Tool nach niedrigster Difficulty, also den am leichtesten erreichbaren Keywords.
Die Suchintention beschreibt, was die Zielgruppe, die nach einem bestimmten Keyword sucht, in den Suchergebnissen erwartet. Sie umfasst vier Hauptkategorien:
Suchmaschinen nutzen die Intention, um relevante Ergebnisse für unterschiedliche Suchbegriffe auszuliefern. Je besser Ihr Inhalt zur Suchintention des Keywords passt, desto eher rankt er in den SERPs weit oben.
Sie können Suchergebnisse manuell auswerten, um die Intention zu erkennen. Geben Sie das Keyword einfach in die Google-Suchleiste ein und sehen Sie sich die Art der Ergebnisse an. Vergleichen wir zum Beispiel diese beiden Keywords:
Die Ergebnisse des ersten Keywords sind Guides, die die Grundlagen von Content Marketing erklären. Damit ist das Keyword informationell.
Die Ergebnisse des zweiten Keywords sind Listicles, die Vor- und Nachteile verschiedener Tools, deren Preismodelle und ein grobes Funktionsverständnis darstellen. Damit ist das Keyword kommerziell.
Alternativ können Sie Tools wie Keyword.com nutzen, um die Intention automatisch mit Ihren Keyword-Daten anzeigen zu lassen. Diese Tools werden zudem immer präziser darin, die Nuancen der Suchergebnisse zu verstehen — einschließlich der Erscheinung von AI Overviews, die Ihre Sichtbarkeit erheblich beeinflussen können. Hier geht's zu unserem AI-Overview-Tracker.
Sobald Sie für Ihre ersten Keywords Inhalte veröffentlicht haben, können Sie mit Keyword.com automatische Keyword-Vorschläge einrichten. So entdecken Sie laufend neue Keywords für künftige Inhalte.
Verbinden Sie dazu einfach Ihre Google Search Console mit keyword.com. Anschließend definieren Sie Parameter für neue Suchanfragen — wie Standort, Impressionen und Klickraten. Keyword.com fügt automatisch Keywords zu Ihrem Projekt hinzu, die diesen Kriterien entsprechen. Das ist besonders wertvoll, um Ihre lokale Such-Performance zu verstehen — und mit unserem Local Rank Tracker erhalten Sie noch tiefere Einblicke in Rankings für bestimmte geografische Regionen.
Insgesamt ist der Keyword-Recherche-Prozess geradlinig. Konzentrieren Sie sich auf den Sweet Spot, an dem:
So ranken Sie für Begriffe, die Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung tatsächlich etwas bringen. Sobald klar ist, welche Keywords Sie tracken möchten, hilft Ihnen ein Rank-Tracker, dieselbe (oder eine bessere) Position zu halten und Ihre Autorität auszubauen.
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