Branded vs. Non-Branded Keywords: der Unterschied und Einfluss auf SEO
Non-Branded Keywords helfen Ihnen, neue Kunden zu gewinnen — Branded Keywords helfen Ihnen, bestehende Nachfrage abzugreifen und Ihre aktuelle Audience anzusprechen.
Sie wollen wissen, wie Sie Branded und Non-Branded Keywords einsetzen, um bessere Ergebnisse im organischen Suchmarketing zu erzielen? Lesen Sie weiter — wir zeigen, wie sich jeder Keyword-Typ auf Ihre Strategie auswirkt und wie Sie sie effektiv nutzen.
Branded und Non-Branded Keywords: Übersicht und Beispiele
Starten wir mit einer kurzen Definition von Branded und Unbranded Keywords mit Beispielen.
Was sind Branded Keywords?
Branded Keywords sind Suchbegriffe, die einen spezifischen Markennamen oder direkt mit Ihrem Unternehmen oder Produkt assoziierte Variationen enthalten. Das umfasst Ihren Firmennamen, geschützte Produktnamen oder häufige Schreibfehler.
Beispiele für Branded Keywords von Adobe.com:
- Adobe
- Adobe Photoshop
- Creative Cloud
- Adobe Creative Cloud Login
- Was ist Premier Pro?
Was sind Non-Branded Keywords?
Non-Branded Keywords sind Suchbegriffe, die keine spezifischen Markennamen oder Referenzen enthalten. Sie fokussieren sich auf generische Themen rund um angebotene Dienstleistungen oder Produkte. Beispiele für Non-Branded Keywords bei Adobe:
- Wie bearbeitet man Fotos
- Beste Foto-Bearbeitungs-Tools
- Wie erstellt man ein Reverse-Video
- Video in GIF konvertieren
Zusätzlich können einige Begriffe einen Markennamen enthalten, ohne markenspezifisch zu sein — und somit als Non-Branded gelten. Zum Beispiel ist „keyword” ein Non-Branded Keyword für Keyword.com.
Welche Unterschiede gibt es zwischen Branded und Non-Branded Keywords?
Der größte Unterschied: Branded Keywords referenzieren explizit einen Markennamen, während Non-Branded Keywords generisch und nicht an eine bestimmte Marke gebunden sind.
Bei der Anfrage „beste Samsung-Smartphones mit High-End-Kameras” ist der Bezug zu einer spezifischen Marke offensichtlich — bei „beste Android-Smartphones mit High-End-Kameras” gibt es keinen, obwohl der Nutzer in derselben Produktkategorie sucht: Android-Smartphones.
Dieser Unterschied beeinflusst die Suchintention, den Traffic und das Conversion-Potenzial jedes Keywords.
1. Suchintention
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Branded Keywords: Nutzer, die diese suchen, haben meist transaktionale Intent — sie wollen ein spezifisches Produkt kaufen (z. B. „Microsoft 365 Preis”) — oder navigationale Intent — sie wollen eine bestimmte Marke besuchen oder mehr über sie erfahren (z. B. „Microsoft 365 Support”).
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Non-Branded Keywords: Nutzer, die diese suchen, haben generell informationale Intent — sie recherchieren ihre Probleme (z. B. „beste Bücher zum Lesen während der Schwangerschaft”). Oder kommerzielle Intent — sie sondieren Lösungen ohne spezifische Marke im Kopf (z. B. „Wo kann ich ‘Expecting Better’ kaufen”).
2. Traffic-Auswirkung
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Branded Keywords: generieren typischerweise weniger Traffic, weil sie Nutzer ansprechen, die oft in der Entscheidungsphase ihrer Buying Journey sind. Beispielsweise könnten weniger Menschen nach „Tesla Model S” suchen als nach allgemeineren Begriffen wie „Elektroautos”. Hinweis: Bekannte Marken können bei navigationalen Branded-Keyword-Suchen erheblichen Traffic verzeichnen.
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Non-Branded Keywords: generieren höhere Traffic-Volumen, da sie eine breitere, weniger markenspezifische Audience ansprechen. Damit eignen sie sich besser zum Aufbau von Sichtbarkeit und zum Wecken von Interesse bei Nutzern oben und in der Mitte des Funnels — mehr als Branded Keywords.
3. Conversion-Auswirkung
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Branded Keywords: Führen oft zu höheren Conversion-Rates, weil Nutzer die Marke bereits kennen und näher am Kauf sind. Eine Suche nach „Sony-Kopfhörer” deutet darauf hin, dass der Nutzer wahrscheinlich kaufbereit ist und nur einen kleinen Anstoß braucht.
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Non-Branded Keywords: Führen typischerweise zu niedrigeren Conversion-Rates, da Nutzer noch in der Recherche- oder Discovery-Phase sind. Eine Suche nach „beste kabellose Kopfhörer” zeigt, dass Nutzer mehrere Optionen sondieren und mehr Information, Vergleiche oder Überzeugungsarbeit brauchen, bevor sie sich entscheiden.
4. Branding-Implikation
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Branded Keywords: Suchen nach generischen Keywords + Ihrem Markennamen, z. B. „Kameraeinstellungen anpassen Adobe”, zeigen starke Markenaffinität und Vertrauen. Diese Markenaffinität manifestiert sich in den SERPs auf zwei Hauptarten. Wenn Suchanfragen Interesse an Ihrer Lösung zeigen, ist das ein Indiz dafür, dass Ihre Awareness- und Demand-Generation-Kampagne wirkt. Anfragen rund um die bessere Nutzung Ihres Produkts liefern Chancen zur Kundenbindung.
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Non-Branded Keywords: Gut zu ranken für verschiedene themenbasierte Suchbegriffe spiegelt einen hohen Share of Voice in der Branche wider. Das deutet auf Autorität und Sichtbarkeit hin — und macht es wahrscheinlicher, dass potenzielle Kunden Ihre Marke bei einer Kaufentscheidung in Betracht ziehen.
Warum für Branded und Non-Branded Keywords optimieren?
Eine starke SEO-Strategie deckt sowohl Branded als auch Non-Branded Keywords ab — jeder Typ spielt eine einzigartige Rolle beim Treiben von Traffic und Conversions.
- Non-Branded Keywords helfen Ihnen, neue Audiences zu erreichen, die Ihr Business womöglich nicht kennen. Diese Suchen sind oft hochkompetitiv — SEO ist entscheidend, um zu ranken und potenzielle Kunden zu gewinnen.
- Branded Keywords scheinen ein sicherer Sieg, weil sie Ihr Business direkt referenzieren. Aber ohne saubere Optimierung könnten Wettbewerber, Reseller oder Drittanbieter-Sites Sie überholen — und Klicks und potenzielle Kunden klauen.
Beispiel: Starbucks erscheint nicht in den SERPs für das Keyword „Was ist das gesündeste Getränk bei Starbucks zum Bestellen”.

Tatsächlich erscheinen sie nicht einmal in den Featured Snippets.

Das liegt vermutlich daran, dass Starbucks keine Seite für dieses Keyword optimiert hat — und damit Conversion-Chancen verpasst. Außerdem könnten Wettbewerber oder Drittanbieter-Sites, die an ihrer Stelle ranken, voreingenommene Information verbreiten und der Reputation schaden.
Wer für beide nicht optimiert, verpasst Chancen — sei es beim Gewinnen neuer Kunden oder beim Sicherstellen, dass Menschen, die nach Ihrer Marke suchen, auch tatsächlich auf Ihrer Site landen. Eine ausgewogene SEO-Strategie schützt Ihre Markensichtbarkeit und erweitert gleichzeitig Ihre Reichweite.
Wann Branded Keywords priorisieren (und wann Non-Branded)
Die Ziele und Vorgaben Ihrer SEO-Kampagne bestimmen, welcher Keyword-Typ Vorrang hat.
Priorisieren Sie Branded Keywords, wenn Sie:
- Häufige Fragen zu Ihren Produkten oder Services beantworten und bestehende Kunden binden wollen.
- Anfragen rund um Ihr Angebot adressieren und High-Buying-Intent-Leads konvertieren wollen.
Priorisieren Sie Non-Branded Keywords hingegen, wenn Sie:
- Eine Audience erreichen wollen, die noch nicht erkannt hat, dass sie ein Problem hat — oder versucht, ihre Issues zu verstehen.
- Menschen erreichen wollen, die aktiv Lösungen suchen und Optionen prüfen.
- Neue Märkte erschließen oder neue Audience-Segmente mit Ihrem Produkt ansprechen wollen.
Wie Sie Branded Keywords in Ihrer SEO-Strategie einsetzen
So nutzen Sie Branded Keywords in Ihrer SEO-Strategie.
1. Finden Sie Ihre Branded Keywords
Starten Sie mit Keyword-Recherche zur Identifikation relevanter, niedrig rankender Branded Keywords mit Tools wie Ahrefs Keyword Explorer und Semrushs Organic Research Tool. Für diesen Artikel nutzen wir Semrush.
In Semrushs Organic Research Tool tippen Sie Ihre Domain ein.

Im Advanced-Tab wenden Sie den Branded-Filter an.

So sehen Sie alle Branded-Begriffe, für die Sie bereits ranken.

Nutzen Sie nun den Position-Filter, um Keywords mit niedrigeren Rankings hervorzuheben.

Jetzt haben Sie eine Liste bestehender, aber unterperformender Branded Keywords zum Optimieren.
Um neue Branded Keywords zu entdecken, nutzen Sie Google Autocomplete. Tippen Sie Ihren Marken- oder Produktnamen in die Suchleiste, um vorgeschlagene Keywords zu sehen.

Für mehr Vorschläge fügen Sie Buchstaben vor oder nach Ihrer Anfrage hinzu.

Ein weiteres nützliches Tool ist die People-Also-Ask (PAA)-Sektion bei Google. Geben Sie Ihren Markennamen in die Suchleiste ein und scrollen Sie zur PAA-Sektion — dort finden Sie Long-Tail-Keyword-Vorschläge zu Ihrer Marke. Weitere Fragen aufzuklappen liefert zusätzliche Keyword-Ideen.

Sie können auch PAA-Aggregator-Tools wie AlsoAsked nutzen.
Danach haben Sie eine umfassende Liste unterperformender und neuer Branded Keywords für Ihre Strategie.
2. Underperformende Seiten optimieren
Beginnen Sie mit den niedrig rankenden Seiten, die Sie identifiziert haben — für schnelle Wins. Diese Tipps helfen:
- Keyword-Platzierung prüfen: Bauen Sie Branded Keywords natürlich in zentrale On-Page-Elemente ein — Title-Tags, Meta-Descriptions, Headings (H1, H2) und in den Content selbst.
- Content-Qualität verbessern: Aktualisieren Sie die Seite mit frischem, relevantem und hochwertigem Content, der zur Nutzerintention der Branded Keywords passt.
- On-Page-SEO optimieren: Verbessern Sie On-Page-SEO-Elemente wie interne Links, Image-Alt-Texte, URL-Struktur, Meta-Description und Title.
- User-Experience steigern: Verbessern Sie die Usability der Seite — durch bessere Mobile-Response, höhere Page-Load-Speed und ein klares, ansprechendes Layout.
Mehr dazu: Wie Sie von Seite 2 auf Seite 1 in Google klettern
3. Optimierte FAQs und Help-Pages erstellen
Identifizieren Sie aus Ihren entdeckten Keywords jene, die zeigen, dass bestehende Kunden Anleitung zu Ihren Produkten oder Services suchen — und erstellen Sie optimierte Help-Pages dafür.
Coda macht das hervorragend. Ihre Bibliothek gut optimierter FAQ-Seiten ist umfangreich.
Suchen Sie zum Beispiel „how to sum in Coda” auf Google — Coda dominiert etwa 70 % der SERPs. Inklusive Featured Snippets und People-Also-Ask-Sektionen mit verschiedenen Content-Typen.

Wie Coda sollten Sie:
- Ihren Help-Content optimieren.
- Ihren Content-Typ diversifizieren.
- FAQ-Schema einsetzen, um FAQ-Rich-Results zu gewinnen.
4. Wettbewerber-Branded-Keywords angehen
Wettbewerber-Keywords zu zielen, mag unethisch wirken — aber es ist akzeptabel, solange Sie neutral bleiben und sie nicht abwerten. Allerdings sind nicht alle Branded Keywords Ihrer Wettbewerber relevant.
Fokussieren Sie auf diese Typen:
- Alternativen-Keywords der Wettbewerber (z. B. „Brand X Alternativen”): Damit positionieren Sie Ihre Marke als potenzielle Lösung für Nutzer, die mit dem Wettbewerber unzufrieden sind.
- Review-Keywords der Wettbewerber (z. B. „Brand X Produkt-Review”): Optimieren Sie für Vergleiche, die Nutzer überzeugen, Ihr Produkt statt das des Wettbewerbers zu prüfen.
- Vergleichs-Keywords (z. B. „Brand X vs Brand Y”): Das kann zwischen Ihnen und Wettbewerbern sein (zur direkten Stärken-Hervorhebung) oder zwischen zwei Wettbewerbern (zur Positionierung als Alternative).
Sie identifizieren diese Wettbewerber-Branded-Keywords mit Keyword-Recherche-Tools — analog zu Ihren eigenen Keywords.
Verwandt: Wie Sie die Keywords Ihrer Wettbewerber tracken
Wie Sie Non-Branded Keywords in Ihrer SEO-Strategie einsetzen
So nutzen Sie Non-Branded Keywords zur Verbesserung organischer Such-Rankings:
1. Identifizieren Sie Ihre Non-Branded Keywords
Der Prozess zur Identifikation relevanter Non-Branded Keywords ähnelt der Branded-Keyword-Recherche. Allerdings nutzen Sie beim Identifizieren neuer Keyword-Chancen Wörter, die Ihre Lösung beschreiben.
Sie könnten beispielsweise Begriffe wie „Keyword-Recherche-Tool” oder „SEO-Rank-Tracker” zielen — statt eines Markennamens wie „Keyword.com”.
2. Blog-Posts erstellen
Non-Branded Keywords haben oft informationale Intent und eignen sich daher ideal fürs Targeting in Blog-Posts wie How-Tos, Tutorials oder Listicles.
Blog-Posts erlauben Long-Form-Content, der tief in die Pain Points Ihrer Audience eintaucht und praktische Lösungen liefert. Das baut Vertrauen bei Lesern auf, positioniert Sie als Autorität und steigert die Conversion-Chance auf der Reise.
Außerdem erlaubt die Long-Form-Natur, verschiedene semantische Keywords einzuweben — was Suchmaschinen hilft, den Kontext Ihres Contents besser zu verstehen und das Ranking für relevante Suchen zu verbessern.
So optimieren Sie Ihre Blog-Posts für Suchmaschinen und User-Experience:
- Bauen Sie Ihr Primary-Keyword in Title (H1), Meta-Description und URL ein.
- Bauen Sie relevante Keywords natürlich in Sub-Headings (H2, H3) und den Body-Text ein.
- Setzen Sie interne Links zu verwandten Blog-Posts oder Produktseiten — das stärkt das Site-SEO.
- Optimieren Sie Bilder mit Alt-Texten, die relevante Non-Branded Keywords enthalten.
- Nutzen Sie kurze Absätze, Bullet Points und Bilder zur besseren Lesbarkeit.
- Stellen Sie sicher, dass Ihr Post mobil-freundlich ist und schnell lädt.
- Bauen Sie einen klaren Call-to-Action (CTA) ein — etwa zum Lesen eines weiteren Posts, zum Download eines Guides oder zur Kontaktaufnahme.
- Verdienen Sie Backlinks von seriösen Sites, um die Autorität des Contents zu steigern.
Letztlich: Erstellen Sie einen Blog, der die Interessen Ihrer Leser priorisiert. Google will hilfreichen, verlässlichen Content liefern, der für Menschen geschrieben ist — nicht für Suchmaschinen.
3. Landing-Pages erstellen
Die SERPs einiger Non-Branded, kommerziell-intent Keywords zeigen Landing-Pages — was darauf hindeutet, dass Sie ebenfalls eine brauchen, um zu konkurrieren.
Bei einem Mix aus Landing-Pages und Blog-Posts müssen Sie priorisieren. Laut Grow and Convert ist Ihre Autorität der Schlüsselfaktor.
Erkennt Google Sie als Autorität in der Nische, ranken Sie leichter mit Produktseiten. Bauen Sie Autorität noch auf, ist ein Blog-Post die bessere Wahl — er bietet mehr Möglichkeiten, relevante Keywords einzubauen.
So bauen Sie hochkonvertierende, optimierte Landing-Pages:
- Auf ein einziges Ziel fokussieren: Stellen Sie sicher, dass die Landing-Page einen klaren, singulären Fokus hat — etwa Lead-Generierung, Verkäufe oder E-Mail-Sammeln. Vermeiden Sie konkurrierende CTAs.
- Eine überzeugende Headline schreiben: Erstellen Sie eine Headline, die Aufmerksamkeit fängt und das Wertversprechen klar kommuniziert.
- Wertvollen Content liefern: Bieten Sie wertvollen, relevanten Content, der Nutzerbedürfnisse oder -fragen klar, informativ und ansprechend adressiert.
- Keywords integrieren: Bauen Sie relevante Keywords natürlich in Title, Headers, Meta-Descriptions und durchgängig in den Content ein.
- Trust-Elemente einsetzen: Testimonials, Reviews oder Trust-Badges bauen Glaubwürdigkeit auf und steigern das Vertrauen der Besucher.
- Starken Call-to-Action verwenden: Setzen Sie prominente, handlungsorientierte CTAs, die Nutzer zur gewünschten Aktion führen. Stellen Sie sicher, dass sie leicht zu finden und überzeugend sind.
4. Lokales SEO
Wenn Sie standortgebundene Produkte oder Services anbieten, brauchen Sie lokales SEO, damit Ihr Business in Suchergebnissen für standortspezifische Anfragen erscheint. Identifizieren Sie Non-Branded Keywords mit lokaler Intent, etwa „beste Bäckerei in [Stadt]” oder „frisches Gebäck [Ort]”.
So dominieren Sie die lokale Suche für Ihre Non-Branded Keywords:
- Google My Business (GMB): Beanspruchen und optimieren Sie Ihr GMB-Profil — mit Firmenname, Adresse, Telefonnummer (NAP), Website-Link, Öffnungszeiten und Fotos. So erscheinen Sie im Google Local Pack — entscheidend für lokale Suche.
- Lokale Citations: Halten Sie Ihre NAP-Information in allen Online-Verzeichnissen (Yelp, Google, Apple Maps) konsistent — das stärkt Glaubwürdigkeit in der lokalen Suche.
- Lokale Keyword-Optimierung: Bauen Sie Non-Branded und standortbasierte Begriffe in zentrale On-Page-Elemente ein — Title-Tags, Meta-Descriptions, Headings und Body-Content.
- Lokalisierter Content: Erstellen Sie Content, der Ihre lokale Audience anspricht — etwa Blog-Posts zu lokalen Events, Customer-Success-Stories oder Stadt-Guides.
- Reviews und Reputation Management: Ermutigen Sie zufriedene Kunden zu positiven Reviews bei Google und anderen Plattformen — wichtige Ranking-Faktoren in der lokalen Suche. Sie können diese auf Ihrer Site mit einem Social-Aggregator wie juicer.io anzeigen.
- Lokalisierte Backlinks: Bauen Sie Beziehungen zu lokalen Unternehmen oder Organisationen auf, um Backlinks zu verdienen. Partnern Sie bei lokalen Events oder lassen Sie sich in lokalen Publikationen featuren.
Diese Strategien umzusetzen, steigert Ihre Chancen, in lokalen Suchergebnissen zu erscheinen, hochrelevanten Traffic zu gewinnen und Conversion-Rates zu verbessern.
Wie Sie Ihre Branded und Non-Branded Keywords tracken
Bis hierher haben Sie eine Sammlung gut optimierter Seiten, die Branded und Non-Branded Keywords zielen. Wichtig ist nun zu monitorieren, ob Ihre Strategie funktioniert oder Anpassungen braucht.
Manuelles Keyword-Tracking ist möglich, aber bei größeren Volumen überwältigend. Nutzen Sie stattdessen einen präzisen Keyword-Position-Tracker wie Keyword.com, um Ihre Rankings einfach zu monitorieren.
So starten Sie:
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Loggen Sie sich in Ihren Keyword.com-Account ein und geben Sie URL und zu trackende Keywords (Branded und Non-Branded) ein.

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Beim Tracken lokaler Keywords fügen Sie Parameter wie Land, Bundesland und PLZ hinzu und deaktivieren die Option „Lokale Listings ignorieren”.

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Nach dem Setup zeigt Ihr Dashboard Keyword-Performance-Daten — SERP-Position, Suchintention und Suchvolumen.

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Sie können dann:
- Ranking-Historiendaten in Tabellen und Charts für 1 Tag, 7 Tage, 30 Tage oder einen Custom-Range einsehen — zur Trend- und Saisonalitätserkennung.
- E-Mail- oder In-App-Notifications für Ranking-Veränderungen einrichten.
- Ihre Google Search Console anbinden, um Keyword-Vorschläge einzusehen.
- Share of Voice nutzen, um Keyword-Performance nach Thema (Branded oder Non-Branded) zu tracken und Fortschritt zu Ihren Zielen zu messen.
Branded vs. Non-Branded Keywords: ein Balanceakt
Für Branded und Non-Branded Keywords zu optimieren, ist keine Entweder-oder-Entscheidung — es ist ein Balanceakt. Branded Keywords schützen Ihre Such-Präsenz und stellen sicher, dass Kunden Sie finden — Non-Branded Keywords erweitern Ihre Reichweite und gewinnen neue Audiences.
Damit Ihre Strategie wirkt, müssen Sie Ihre Rankings konsequent tracken. Keyword.com hilft Ihnen, sowohl Branded- als auch Non-Branded-Keyword-Performance zu monitorieren — so bleiben Sie über Veränderungen informiert, erkennen Chancen und stellen sicher, dass Ihre Site dort erscheint, wo es zählt.
Wollen Sie es selbst testen? Starten Sie eine kostenlose Keyword.com-Testphase.